wert-brenner Sachverständigenbüro Herbert Brenner
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Das stochern mit der Stange im Nebel

Es führt kein Weg daran vorbei.

 

Für eine Immobilie, die verkauft werden soll, muss man einen Preis finden. Diesen - gewünschten - Preis benennen und für den beabsichtigten Verkauf einen geeigneten Vertriebsweg wählen. Welchen Vertriebsweg auch immer.

 

Für eine Immobilie, die man kaufen möchte, muss man entweder einen genannten Preis akzeptieren oder über diesen Preis verhandeln, oder - wenn man sich nicht einigen kann - für ein anderes Angebot interessieren.

 

So weit - so gut.

 

Kommt der Verkauf einer Immobilie zu einem - gemeinsam verhandelten Preis - zustande, so dürfen sich Käufer und Verkäufer freuen. Jeder hat sein Ziel, wenn vielleicht auch nicht ganz, aber dennoch erreicht.

 

So weit - so schlecht.

 

Findet jedoch eine Immobilie, auch nach längerer Zeit keinen Käufer, so hat entweder der gewünschte Preis nicht zur Immobilie gepasst, oder aber der gewählte Vertriebsweg war nicht so ganz effektiv. Oder auch ein Mix aus beidem.

 

Auch daran führt kein Weg vorbei.

 

  • Die Nachfrage zum Kauf einer Immobilie ist gegeben.
  • Und: Der Kreis der "kaufsuchenden" Interessenten ist keine hirnlose Masse.

 

In der - nachstehend abrufbaren - Ausarbeitung ist der Prozess der Preisfindung eines gewünschten oder beabsichtigten Immobilienverkaufs näher untersucht. Ebenso das Ergebnis einer eigenen Marktbeobachtung erfolgter - oder nicht erfolgter - Preiskorrekturen innerhalb einer 6-monatigen Vermarktungsdauer.

 

Das Ergebnist ist erschreckend und nachdenkenswert.

Immobilienbewertung_XX.pdf
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