wert-brenner Sachverständigenbüro Herbert Brenner
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Manipulierte Indexreihen

Regelmäßig - und manchmal fast täglich - äußern sich immer wieder Personen, Institutionen und Verbände zum Preisgeschehen am Immobilienmarkt.

 

Nicht selten mit recht unterschiedlichen Angaben der jeweiligen Preisentwicklungen.

 

Der Interessierte liest aus diesen Veröffentlichungen - ganz selbstverständlich - am liebsten nur das, was er selbst gerne wissen will, um eine (bevorstehenden) Entscheidung mit Informationen aus fachlicher Autorität abgesichert zu wissen. Schließlich ist fast immer entscheidend zu wissen, ob sich der Preis einer gewünschten oder zu vekaufenden Immobilie im gegenwärtigen Zeitpunkt im Steiglug, auf hohem Niveau befindet oder, ob gegenwärtig eher das Gegenteil der Fall ist.

 

Einen Rat oder eine Auskunft dazu kann sich jeder bei fast beliebig vielen Stellen holen. Sei es bei einem Makler, bei einer (Haus)Bank oder im Freundeskreis bei einer gemütlichen Unterhaltung. Je mehr Leute jemand dazu anspricht, je mehr Preisauskünfte hat die/der Interessierte dann auch vorliegen. Und alle sind - mehr oder weniger - falsch.

 

Die/der Interessierte kann auch kaum auf offizielle, amtliche Preisindices gerade für Immobilien unterschiedlichster Art und Lage zugreifen. Sehr wohl aber gibt es "Preisveröffentlichungen" in unterschiedlichstem Umfang und sehr unterschiedlicher Qualität.

 

Zu diesen Preisbebachtungen zählen seit einigen Jahren auch sogenannte hedonische Immobilienpreisindices. Mit Hilfe deren - derzeit - ein fast rundum und satter Preisanstieg statistisch belegt wird.

 

Mit welcher Skepsis und Zweifel solchen Preisveröffentlichungen - aus hedonisch bereinigten statistischen Erhebungen - begegnet werden sollte, haben wir hier, in nachstehendem PDF-Dokument abrufbar veröffentlicht.

 

 

 

Manipulierte Indexreihen.pdf
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